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Mit "Stille" ist die Stille gemeint die jeder Mensch tief in sich hat, wenn er zur Ruhe kommt und seine Aufmerksamkeit auf das "entscheidende" lenkt. Es ist der Weg gemeint der zu Mitte, zu einem selber führt.
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Es ist nicht leicht den Anfang für ein Thema zu finden, für das eigentlich nicht mal annähernd eine ganze Website genügen kann. Deshalb werde ich mich bemühen in möglichst kurzen Worten etwas über meinen Weg zu erzählen:
Ich glaube nicht daran das es einen, oder den richtigen Weg gibt! Jeder wird seinen eigenen finden. Ich habe schon in viele Bereiche reingeschnuppert (Yoga, Tai Chi, Schamanismus, Buddhismus, Reiki, Traumreisen,...) und habe sehr starke parallelen festgestellt. Im Prinzip ist die Richtung immer die Gleiche, nur eben die Wege können sehr unterschiedlich sein.
In meinen Kursen versuche ich immer, meine Erfahrungen
aus allen Bereichen mit einfließen zu lassen, so das es jedem möglich ist, das
für ihn richtige herauszuziehen.
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Kurs: Teilpersönlichkeitsarbeit
Als Teilpersönlichkeiten bezeichnet man
autonome Strukturen unserer Gesamtpersönlichkeit, die wir im Alltag Leben. In
der Teilpersönlichkeitsarbeit gehen wir davon aus, das in uns eine Vielzahl von
psychischen Identitäten nebeneinander existieren. Jede von ihnen steht für ein
spezielle Verhaltensmuster, hat ihre eigene emotionale Qualität. Diese geht
einher mit Überzeugungen, Redensarten, Gewohnheiten, Einstellungen und einer
bestimmten Weltsicht, oft auch mit einer charakteristischen Körperhaltung.
Oftmals leben wir nur eine oder zwei dieser Teilpersönlichkeiten, so wie
beispielsweise die dominante Managerin, die zu Hause eine liebevolle Mutter
ist. Sind diese beiden Teilpersönlichkeiten im Ungleichgewicht, agiert diese
Frau auch gegenüber ihren Kindern als dominante Managerin.
Der Prozess,
der mit der Arbeit an den Teilpersönlichkeiten einhergeht, lässt sich
vergleichen mit einem Stimmengewirr, aus dem sich allmählich ein Chor
zusammenfindet, unter der Leitung eines/r Dirigent/in vereinigen sich die
einzelnen Stimmen zu einem einzigen Musikstück. Ziel dieses Kurses ist es, den
Dirigent in uns auszubilden, indem wir beginnen uns unserer
Teilpersönlichkeiten bewusst zu werden. Dies tun wir durch geführte
Meditationen und Selbstreflexion.
Kurs: Das Spiel mit Poi als
meditative Bewegungsform
Poi - die "fliegenden
Kugeln" - stammen aus der Tradition der neuseeländischen Ureinwohner Maori, und
sind im Grunde Gewichte an Ketten oder Bändern, die in der Hand gehalten und um
den Körper geschwungen werden.
Diese
wunderschöne Bewegungsform kann tänzerisch, meditativ und zur Schulung der
Koordinationsfähigkeit genutzt werden. Durch die Überkreuzbewegungen werden
linke und rechte Gehirnhälfte aktiviert und Verknüpfungen gebildet, die uns
geistig und körperlich flexibler machen und auch im Alltag von Nutzen sind. Die Grundbewegungen des Poi-Spiels sind von
jedem erlernbar und unendlich erweiterbar.
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Das Märchen von der größten Kraft des Universums
Ein altes Märchen erzählt von den Göttern, die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne, bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen. Ein Gott schlug vor, sie auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg besteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei. Ein anderewr Gott sagte, lasst uns diese Kraft auf dem Grunde des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Regionen erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei. Schließlich sagte der weiseste Gott: Ich weiß was zu tun ist. Lasst uns die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif genug ist, den Weg nach Innen zu gehen. Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst; und dort liegt sie noch immer und wartet darauf, das wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.
Quelle: Die Auro-Soma-Meister-Essenzen von Anita Bind-Klinger, Verfasser unbekannt
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"Einen Keller aufzuräumen ist nur scheinbar eine Tätigkeit, die auf der Ebene der ersten Wirklichkeit stattfindet. Sie findet gleichzeitig immer auch auf der Ebene der zweiten Wirklichkeit statt, nur ganz anders. Es gibt von allem, was du tust, ímmer auch eine geistige Entsprechung und im Einklang bist du dann, wenn dieser Anschluss hergestellt werden kann. Es kann sehr viel magischer sein, einen Keller aufzuräumen, als zwei Stunden darüber zu meditieren, wo man gerade geistig steht."
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